Auf der rechten Seite sieht man eine Darstellung von Maitriya-Buddha, dem künftigen Buddha. Auch wie er jetzt - als Boddhisattva - aussieht, ist dargestellt.
Um die Mystik dieses Ortes noch zu unterstreichen, sickert aus einer kleinen Höhle neben der zentralen Buddhafigur Sesamöl hervor. An heiligen Tagen, an Vollmondtagen, fließt etwas mehr, an normalen Tagen gerade soviel, dass sich der Felsen ölig anfühlt. Kein menschliches Wesen kann erklären, wie aus dem Felsen ein Öl sickern kann – wahrhaft geheimnisvoll.
Alle sieben Figuren zeigen großes handwerkliches Geschick des Bildhauers, die Ausstrahlung sucht seinesgleichen.
Im Juli 2010 hatten wir das Glück, eine Schulklasse an diesem wunderbaren Ort anzutreffen. Voller Neugier erkundeten die Kinder den mystischen Platz und zum Abschluss sangen sie eine buddhistische Litanei - für mich ein unvergesslicher Moment.
Auchh die Umgebung ist sehr reizvoll, z. B. lädt ein alter Stausee zum verweilen und zum beobachten der Vögel ein. |