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Colombo erstreckt sich über 15 km entlang dem Indischen Ozean zwischen Kenali-Fluss und Mount Lavinia. Die Einwohnerzahl ist ungewiss, da immer wieder Leute vom Land in die Hauptstadt strömen, da sie denken, sie können hier das große Geld verdienen.
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Besuchen Sie das alte Handelsviertel Pettah, hier wird noch wie vor hunderten von Jahren ver- und gehandelt, die Waren sind teilweise etwas neuer geworden, es gibt aber nach wie vor gebrauchte Armbanduhren, etc. zu kaufen. Im westlichen Stil können Sie im Majestic-City, House of Fashion und Odel einkaufen, jeder Taxi- und Tucktuck-Fahrer kennt diese Geschäfte.
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Mein Tipp: fahren Sie nach Colombo mit einem Intercity-Bus. Dieser hat Klimaanlage und (fast) jeder Reisende hat einen Sitzplatz. Eine Fahrt von 60 km kostet unter einem Euro, daher der günstigste Weg, um in die Hauptstadt zu kommen. In Colombo direkt kommen Sie mit einem Tucktuck überall hin. |

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Besuchen Sie das Nationalmuseum und die Unabhänigkeitshalle, in der am 4. Februar 1948 die 1. Sitzung des ceylonesíschen Parlaments stattfand. Der 4. Februar ist seither Nationalfeiertag und wird in Colombo mit farbenprächtigen Paraden begangen. Zum Februar-Vollmond findet in Colombo eine wunderschöne Perahera (ein Umzug) mit geschmückten Elefanten, Tänzern, Musikern etc. statt. Sollten Sie zu dieser Zeit in Sri Lanka sein, dürfen Sie diese keinesfalls versäumen.
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| Die englischen Kolonialherren veranstalteten auf dem Galle Face Green Pferderennen, heute verbringen Ceylonesen hier ihre Freizeit.
Man isst sein Mittagessen, lässt Drachen steigen, oder sitzt - versteckt unter einem Regenschirm - ganz verliebt auf einer Bank. |
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Viele fliegende Händler und Verkaufsstände bieten Erfrischungen und Kleinigkeiten an.
Rechts das historische Galle Face Hotel, in dem seit jeher Berühmtheiten absteigen. Hier ist der schönste Platz für einen "Sundowner".
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| Nach vielen Besichtigen und nach einem ausgedehnten Einkaufsbummel sehnen Sie sich ev. nach etwas Ruhe. Dafür sind Tempel und Kirchen wie geschaffen. In jedem Tempel herrscht zu jeder Tageszeit reges Treiben, aber nicht vergleichbar mit den Straßen Colombos. Hier ein paar Beispiele: |
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Der berühmte Architekt Bawa hat diese Tempelanlage, diesem Ruhepol als Außenstelle für den Tempel Gangarama erbaut.
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Vier Glaubensgruppen - Buddhisten, Hinduisten, Muslime und Christen leben in Colombo friedvoll miteinander. Ein jeder besucht des anderen Heiligtum.
Hier der Hindu-Schrein "Shivan Kovil ", wunderschön und farbenprächtig.
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In Kelaniya, außerhalb der Stadt Colombo, im Viertel der Transporteure und Spediteure befindet sich eine beeindruckende Tempelanlage. Der Kelani-Tempel wird von Pilgern aufgesucht, die ein schlechtes Gewissen haben. Hier tun sie Buße und ersuchen um Vergebung.
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Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp: es ist nicht erlaubt, den Hafen von Colombo zu besuchen (außer Sie kommen mittels Kreuzfahrtschiff). Um dennoch einen kleinen Blick darauf werfen zu können, besuchen Sie doch Restaurant vom "Grand Oriental Hotel", dieses liegt im 4. Stock des Hotels, hat moderate Preise und von da aus hat man einen bezaubernden Blick auf dem Hafen. Leider ist auch hier fotografieren und filmen verboten. |
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