| Der Bürgerkrieg auf Sri Lanka dürfte nun vorbei sein und die Regierung ist bemüht, in den Norden und Osten der Insel Infrastruktur zu bringen und wieder für den Tourismus zu erschließen. |
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Trincomalee
blüht nun wieder richtig auf! Von allen Orten auf Sri Lanka hat dieser Ort die bewegteste Geschichte, alle - Tamilen, div. Kolonalherrn, etc. - wollten diesen strategisch wichtigen Ort erobern.
Hier sehen Sie noch Fotos aus der Kriegszeit, die Straßen waren nur erschwert passierbar und überall gab es Kontrollstellen. |
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Der Hafen von Trincomalee
erlangte im 2. Weltkrieg eine bedeutende strategiche Bedeutung, von hier aus starteten die Briten ihre Angriffe auf Japan.
Heute liegt das größte natürliche Hafenbecken der Welt verwaist - das wird wahrscheinlich auch so bleiben, denn die Regierung von Sri Lanka baut in Hambantota, ebenfalls an der Ostküste, einen riesigen Hafen. |
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Nilaveli Beach
überzeugt mit langen, breiten, menschenleeren Stränden. Vorgelagert ist die "Pigeon Island", eine Insel die nach den blauen Tauben bekannt ist, die dort brüten.
Touristische Infrastruktur im Aufbau, die wenigen Unterkünfte sind meist überbucht. |
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Das Surferparadies
Arugam Bay
lockt das ganze Jahr über junge Leute. Am Strand gibt es viele kleine Gästehäuser, die zum Verweilen einladen.
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Kirinda
dieser Ort war vom Tsunami besonders schwer getroffen. Die Regierung von Sri Lanka baut nun zum Schutz einen riesigen Sandwall (links).
Der Sage nach soll die Prinzessin Vihara Mahadevi hier gelandet sein, nachdem sie ihr Vater auf dem Meer ausgesetzt hat. Der Vater - Kelani Tissa - hatte einen Mönch in einem heißen Ölfass getötet, die Strafe dafür war ein Tsunami, der um Christie Geburt Colombo berschwemmte. Als Wiedergutmachung opferte er seine Tochter, indem er sie dem Meer übergab.
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Die Südostküste
von Sri Lanka ist über die Südspitze - über Matara - erreichbar und landschaftlich sehr reizvoll. |
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Matara
Der Ort Matara ist auf alle Fälle einen Besuch wert: das Kloster auf einer vorgelagerten Insel, die Promenade und die Innenstadt.
Ein Ortsteil von Matara ist auch Dondra Head - der südlichste Punkt von Sri Lanka. Direkt an der Straße gibt es eine wunderschöne Tempelanlage, etwas abseits - genau am südlichsten Punkt - einen Leuchtturm in einer schönen Gartenanlage.
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Blow Hole
Das "Blow Hole" - Vorsicht: Sie werden nass! Die Wasserfontainen sind in der Monsunzeit besonders hoch und eindrucksvoll.
Rechts: Meine Freundin Chandani mit Familie hat uns zu diesem Ausflug eingeladen.
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Tempel von Dickwella
Chandani zeigte uns einen wunderschönen Tempel in der Nähe von Dickwella. In der Buddha-Statue kann man bis zum Kopf hochsteigen und hat einen tollen Rundblick. Beeindruckend sind auch die Fresken und Statuen, die das Leben nach dem Tod in der Hölle darstellen.
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Hambantota
erlebt einen Aufschwung. Die Chinesen (!) bauen hier um eine Billion Dollar einen Hafen. Dieser wird an Land gebaut, um die Hälfte der Baukosten einzusparen - erst nach Fertigstellung wird geflutet.
Rechts die Salinen von Hambatota, Salzgewinnung hat in dieser Region von Alters her Tradition. |
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Kataragama
ist nicht nur für Hindus ein beliebter Wahlfahrtsort, auch Anhänger aller anderen Religionen auf Sri Lanka strömen dorthin.
Gott Kataragama war der Legende nach mit zwei Frauen verheiratet und sollte sich dadurch bei Eheproblemen bestens auskennen und wird diesbezüglich auch angerufen.
Alljährlich zum Esala-Vollmond (Juli/August) gibt es hier ein wunderbares Fest, hunderttausende Pilger kommen und so manche unterziehen sich einer Selbstkasteiung.
Danke an Florisse Marc´halant für die Fotos! |
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