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Diese Rundreise ist mit viel Freizeit konzipiert, da ich immer wieder feststellen musste, dass viel zu viel in viel zu kurzer Zeit gezeigt wird – die Gäste sind müde, desinteressiert und schlecht gelaunt. Hier ein sehr überdachtes Konzept für eine Rundreise zu den schönsten Plätzen Sri Lankas mit viel freier Zeit, damit man auch auf eigene Faust Land und Leute erkunden kann bzw. viel Zeit zum Relaxen am Pool der diversen Hotels hat.
Ihre Reiseleiter vor Ort sind Upul Kariyaperuma und Mohan Senarath - beide sind geprüfte Reiseleiter und sprechen sehr gut deutsch. Es ist auch möglich, dass die Reise in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt wird (Verfügbarkeit der Hotels, etc.)
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1. Tag - den ersten Eindrücken gewidmet
* Abholung am Flughafen in Colombo
* Transfer zum Strandhotel in Negombo
Negombo war ein kleiner Fischerort, der sich zu einen Touristenzentrum entwickelt hat. Zahlreiche Hotels und Gästehäuser, Restaurants und Shops haben Tür und Tor für die Gäste geöffnet.
Am Strand sieht man hier alte Segelboote, mit denen die Fischer noch tagtäglich rausfahren. |
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2. Tag – erste Begegnung mit dem Buddhismus
* Fahrt nach Dambulla
* Besuch der Höhlentempel
Der Eingangsbereich der Höhlentempel wurde in den 1990er-Jahren neu gestaltet. Ein Gebäude mit Museum und eine riesige Buddha-Statue weisen nun den Weg.
Rechts davon eine Reihe von Mönch-Statuen, die im ersten Moment an Disney-Land erinnern. Links daneben führt der Weg zu den Höhlentempeln. Über den nackten Fels mit eingehauenen Stufen oder über eine Treppe - begleitet von Hunden, Gurus, Kindern, Möchtegern-Fremdenführen, Affen, ... - führt der Weg zu diesem Heiligtum.
Oben angekommen hat man einen tollen Ausblick - bis hin zum Sigiriya-Felsen.
1938 wurden vor den Eingängen zu den Höhlen liebevoll gestaltete Vorbauten errichtet - strahlend weiß gestrichen und mit vielen Bögen, Säulen, Schnörkeln,... Zuvor schützten nur Wasserrinnen im Felsen die wertvollen Statuen und Wandmalereien vor Wassereintritt.
Um das kulturell Sehenswerte zu sehen, muss man in die fünf Höhlen hinein. Fromme Mönche haben diese Höhlen im Laufe von über zwei Jahrtausenden in den Gneisfelsen gehauen. Dort finden Sie hunderte von Statuen und tausende von Malereien - mehr Kunst als im jeden anderen Tempel Sri Lankas. Die Statuen zeigen zumeist Lord Buddha, aber auch Boddhisattwas, Götter sowie drei historische Könige. Die ältesten stammen angeblich aus dem 1. Jahrhundert v. Ch., die meisten aber wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert n. Ch. |
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3. Tag - dem Weltkulturerbe gewidmet
* Fahrt nach Sigiriya
* Wanderung durch den Vorgarten von König Kassiypa
* Besichtigung der Wolkenmädchen
* Besteigung des Felsens von Sigiriya und
* den Ausblick genießen
* ev. Termin beim Handleser
Die Geschichte zu diesem besonderen Ort ist nicht so schön: Kassipa I (477-495 n. Ch.) war der Sohn einer Nebenfrau und somit nicht der Thronerbe. Kurzerhand ließ er seinem Vater lebendig einmauern und übernahm die Herrschaft. Doch im Leben bleibt nichts ungesühnt: Kassipa wurde seiner Herrschaft nicht froh, denn er fürchtete immer, dass sein Bruder und rechtmäßiger Thronerbe, aus Indien zurückkehrt und ihn stürzt. Um sich sicherer zu fühlen, baute er einen Palast auf dem 200 m hohen Felsen. Sein Bruder kam im Jahr 495 zurück und im Zuge eines Kampfes begann Kassipa Selbstmord.
Auf dem Plateau des Felsen ist heute noch der Thron und der Swimmingpool vom König Kassipa zu bewundern und die Aussicht ist einfach traumhaft.
Wolkenmädchen
Über eine Wendeltreppe, die früher Leute in die Londoner U-Bahn brachte, führt der Weg zum Höhepunkt einer klassischen Sri Lanka-Rundreise. 17 Wolkenmädchen sind noch von den einst ca. 500 übrig geblieben und werden Sie verzaubern. Kostbar geschmückt, mit kunstvollen Frisuren - Früchte und Blüten in den Händen - präsentieren sie sich auch heute noch und laden zum Schauen,
Staunen und Verweilen ein.
Weltkulturerbe der UNESCO inmitten des kulturellen Dreiecks von Sri Lanka! |
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4. Tag - Besuch der 1. Königshauptstadt Anuradhapura
* Fahrt nach Anuradhapura
* Besuch des Museums
* Besuch der alten Tempelanlagen, die erst im 19. Jahrhundert wieder freigelegt wurden
Anuradhapura war vor mehr als 1500 Jahren flächenmäßig so groß wie das heutige Paris und Heimat von ca. einer halben Million Menschen. Gegründet im Jahr 380 v. Ch. von König Panduk Abhaya blieb es Königshauptstadt für mehr als 1150 Jahre und übertraf somit das antike Athen bzw. das alte Rom. Panduk Abhaya schuf damals schon das noch heute nach ihm benannte
Bewässerungssystem. Dies macht es auch heute noch möglich, in Sri Lanka Reis anzubauen.
Nicht zu vergessen sind die riesigen Stupas, die in Sri Lanka Dagobas genannt werden (da = religiös und goba = großer Bauch). Diese Dagobas sind teilweise wunderschön restauriert, teilweise arbeitet man noch daran. Anurathapura war ca. 2 Meter vom Humus und Dschungel überwuchert, erst im Jahr 1884 wurde mit den Ausgrabungen begonnen.
Körperliche Reinigung war und ist für buddhistische Mönche zur Erlangung der geistigen Vollkommenheit eine unabdingbare Notwendigkeit. Noch heute ist das künstlerisch wertvolle "Lotusbad" zu bewundern.
Wir wandern zwischen den Dagobas und besuchen das Museum. |
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5. Tag - Besuch der 2. Königshauptstadt Polonaruwa
* Fahrt nach Polonaruwa
* wandern Sie auf den Spuren von König Parakramabahu
* besuchen Sie seine Bauten (weltliche und religiöse)
* meditieren Sie in Gal Vihara, dem mystischsten Tempel auf Sri Lanka
Polonaruwa war die zweite große historische Königshauptstadt Sri Lankas im 10. bis 12 Jahrhundert und löste damit Anurathapura ab.
Die religiösen Bauten (Dagobas) und weltlichen Bauten (Königspaläste) wurden 1982 zum Weltkulturerbe erklärt und können heute besichtigt werden. Sie liegen in einer parkähnlichen Landschaft und wir machen eine kleine Wanderung und erkunden diese alte Kultur.
Mondsteine findet man überall an Eingängen zu Tempeln. Sie stellen das Leben eines Menschen dar:
- der Elefant für die Geburt
- der Löwe für die Krankheit
- der Stier für das Alter
- das Pferd für den Tod
- Gänse für die Abkehr vom irdischen Leben
- im Zentrum die Lotusblüte - Überwindung des Leidens, die Erleuchtung.
Gal Vihara ist der mystischste Ort in Sri Lanka. Wir nehmen uns genug Zeit, um die Atmosphäre zu erfassen und ev. ein bisschen zu meditieren, beten, ... |
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6. Tag - dem letzten singhalesischen König gewidmet
* Rundgang durch die Stadt und den Markt
* Besuch des neuen Einkaufszentrums
* abends Besuch des Tempels während der Puja-Zeit
* anschließend Besuch der Kandy Tänze
Kandy hat eine wunderschöne Altstadt mit Markthalle und Marktgassen. Auch ein modernes - fast europäisch anmutendes - Einkaufszentrum wurde nun eröffnet. Shoppen in Kandy darf man sich einfach nicht entgehen lassen.
Am Abend geht es zum Zahntempel. Als Buddha (Siddharda Gaudhama) ins Nirwana eingegangen und seine sterbliche Hülle verbrannt worden ist, retteten seine Anhänger die 4 Eckzähne. Die Legende erzählt, dass einer davon vor ca. 1700 Jahren nach Sri Lanka gekommen ist und nun im Zahntempel von Kandy aufbewahrt wird.Sehen kann man diesen Zahn nicht, denn er ist in 7 goldenen Schatullen eingeschlossen.
Wir besuchen den Tempel zur Puja-Zeit um 18:30 Uhr und genießen zwischen gläubigen Einheimischen und so manchen Touristen das Besondere, das den Buddhismus ausmacht.
Anschließend besuchen wir noch die berühmten Kandy-Tänzer und sehen einer Aufführung zu. |
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7. Tag - der Flora und Fauna gewidmet Vormittag* Fahrt nach Pinawella * Besuch des Elefantenwaisenhauses von Pinawella * anschließend ein Ritt auf einem Elefanten Elefanten-Babys, die durch Krieg oder Wilderei die Mutter verloren haben, finden in Pinnawela (unweit von Kandy) ein neues Zuhause. Seit 1975 ist die Herde auf eine beträchtliche Anzahl angestiegen, denn auch die erwachsenen Elefanten dürfen in Pinnawela bleiben und werden nicht ausgewildert. Besuchen Sie unbedingt "Sama", sie hat nur mehr drei Beine, eins hat sie im Krieg verloren.
Die Babys werden um ca. 9:00 Uhr früh gefüttert, so ein kleiner trinkt schon mal 35 Liter Milch. Um 10:30 und um 14:30 geht die ganze Elefanten-Herde im nahen Fluss baden. Im Anschluß an die Fütterung und im Elefantenhaus im Waisenhaus geht es zum Ritt auf einen Elefanten.Sie erleben die wundervolle Natur von Sri Lanka aus erhöhter Position. Nachmittag* Fahrt nach Peradeniya
* Besuch des botanischen Gartens von Peradeniya (Orchideenhaus, größter Baum der Welt, Palmenallee, ....)
Unser Spaziergang durch den Botanischen Garten von Peradeniya in der Nähe von Kandy ist ein einmaliges botanisches und landschaftliches Erlebnis. Bereits 1371 wurde ein erster königlicher Lustgarten auf dieser Halbinsel angelegt, um 1900 erhielt er durch die Briten sein heutiges Aussehen. Über 4000 Blumen und Sträucher aus allen tropischen Teilen der Erde sind hier vertreten.
Die Terrasse des Restaurants bietet Gelegenheit, den Park bei einem kühlen Drink zu betrachten.
Der "größte Baum" der Welt - ein Ficus Benjamin - bedeckt ca. 2600 m2 Bodenfläche, etwa so viel wie drei Baugründe. Die Äste müssen
abgestützt werden, da der Baum nicht mehr in der Lage ist, diese selbst zu tragen.
Ein Besuch im Orchideen-Haus lässt die Herzen der Hobby-Fensterbank-Gärtner höher schlagen.
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8. Tag - der Natur gewidmet
* Fahrt sind Hochland
* Besichtigung von Teeplantagen und einer Teefabrik
* Fahrt zu Wasserfällen Ein Schotte war es, der anno 1867 die ersten Teesträucher von Indien nach Ceylon brachte. Heute ist der Ceylontee der wichtigste
Devisenbringer und schon damals eine Goldgrube der Kolonialherren. Wir besuchen eine Teeplantage und -fabrik und tauchen in die Gerüche und Eindrücke dieses wunderschönen Landstriches ein. Bei Regenwetter kann es sein, dass wir im Nebel "untertauchen". Ein Pflichttermin in Nuwara Eliya (der Stadt über den Wolken) ist ein Ceylontee im Grandhotel. Wir nehmen in den herrschaftlichen Räumen des Hotels einen "High-Tea" ein und sogleich fühlen wir uns wie echter englischer Earl.
Nuwara Eliya wird auch "Klein England" genannt, da sich zur Monsunzeit die Engländer von der Küste in das Hochland zurückgezogen haben. Hier widmeten sie sich dem Golf- und Pferderennsport.
Nicht zu vergessen, sind die wunderschönen Wasserfälle im Hochland von Sri Lanka, je mehr Regen desto schöner und imposanter ist das Bild. |
| 9. Tag - das Ende der Welt * Fahrt zu den Horton Plains * Wanderung im Nebelwald * Anschließend Zugfahrt nach Bandarawela Die Horton Plains sind ein Nationalpark mit einer Größe von über 31 km², teilweise Nebelwald, teilweise feuchtes Grasland. Sollten Sie "gut zu Fuß sein", ist es auch möglich, dass wir bis zum "Worlds End" wandern, einen über 1000 Meter abfallenden Steilhang. Bei viel Glück und guter Sicht ist es ev. sogar möglich, bis zum Meer zu sehen.
Besten Dank an Rüdiger Neukäter für das Foto. Hr. Neukäter ist ein wunderbarer Autor - besuchen Sie doch auch seine Webseite.
Auf der anschließenden Zugfahrt nach Bandarawela erleben Sie Sri Lanka und seine Bevölkerung hautnah. Die Fahrt führt durch eine der schönsten Gebiete von Sri Lanka, Sie werden begeistert sein. |
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10. Tag - dem Buddhismus gewidmet
* Buddhistische Kraftplätze von Buduruwagala und Maligavila
* Weiterfahrt nach Tissamaharama
* abends Besuch des Tempels von Kataragama
Buduruwagala
Ein ganz besonderer Kraftplatz - still, mystisch, friedvoll. Bei einem fünfminütigen Fußweg über kleine Treppen spürt man, dass man bei jedem Schritt ruhiger und ruhiger wird. Dann eine kleine Lichtung, schon sieht man die sieben wunderschönen Figuren von Buduruwagala. Nur ein paar Affen tummeln sich auf nahen Felsen, ansonsten herrscht überirdische Ruhe und ebensolcher Frieden.
In der Mitte und als vorherrschender Mittelpunkt steht eine Figur, die dem Digampara-Buddha darstellt. Sein Gesichtsausdruck ist nicht von
dieser Welt - Digampara ist ein Buddha aus einer anderen Kalpe, von einer anderen Welt.
Um die Mystik dieses Ortes noch zu unterstreichen, sickert aus einer kleinen Höhle neben der zentralen Buddhafigur Sesamöl hervor. An heiligen Tagen, an Vollmondtagen, fließt etwas mehr, an normalen Tagen gerade so viel, dass sich der Felsen ölig anfühlt. Kein menschliches Wesen kann erklären, wie aus dem Felsen ein Öl sickern kann – wahrhaft geheimnisvoll.
Alle sieben Figuren zeigen großes handwerkliches Geschick des Bildhauers, die Ausstrahlung sucht seinesgleichen.
Maligavila
Südlich von Buttala befindet sich ein weiterer Kraftort: die Buddhastatue und die Boddhisattva-Figur des kommenden Buddhas Maitriya. Von Buttala aus fährt man zirka zwanzig Kilometer durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet, um an diesem Ort zu kommen. Am Parkplatz zeugen viele Verkaufsstände davon, dass dieser Ort von heimischen Pilgergruppen häufig frequentiert wird.
Im siebten Jahrhundert n. Chr. entstanden die Figuren, über der Buddhafigur wurde später sogar ein Tempel errichtet. Gleich wie in Anuradhapura war auch diese Anlage vom Dschungel überwuchert, das Niveau des angrenzenden Wäldchens liegt etwa zwei Meter höher als das ursprüngliche Niveau des Tempels.
Im Jahr 1975 wurde die Buddhastatue – wahrscheinlich von den Edelsteinsuchern, die unter der Figur wertvolle Dinge wie Schmuck und Edelsteine vermuteten – umgestürzt. Präsident Premadasa sah fünfzehn Jahre später die Stätte der Verwüstung und veranlasste, dass die Statue wieder aufgerichtet wird. Drei staatliche Einrichtungen mit dem nötigen Fachwissen – Transportwesen, Ingenieurswesen und Archäologisches Institut – kümmerten sich darum.
Ein Stückchen weiter befindet sich eine Boddhisattva-Figur von Buddha Maitriya. Hier kann man sehen, wie der künftige Buddha Maitriya vor der Erleuchtung aussieht, viel Schmuck und schöne Kleidung zieren ihm.
Kataragama
ist nicht nur für Hindus ein beliebter Wahlfahrtsort, auch Anhänger aller anderen Religionen auf Sri Lanka strömen dorthin. Gott Kataragama war der Legende nach mit zwei Frauen verheiratet und sollte sich dadurch bei Eheproblemen bestens auskennen und wird diesbezüglich auch angerufen. Alljährlich zum Esala-Vollmond (Juli/August) gibt es hier ein wunderbares Fest, hunderttausende Pilger kommen und so manche unterziehen sich einer Selbstkasteiung. |
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11. Tag - Nationalpark
Am Morgen starten Sie eine Safari in den Yala Nationalpark (Sie fahren mit einem Jeep und Ranger der Nationalparkverwaltung durch den Park und beobachten Elefanten, Leoparden, Krokodile, etc.).
Bereits im Jahr 1938 wurde Yala zum Nationalpark erklärt, dieser erstreckt sich über ca. 1100 qkm. Yala ist besonders für seine Elefantenherden bekannt. Es ist aber nur ein kleiner Teil zu besichtigen. |
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12. Tag - den Kolonalherren gewidment
* Fahrt nach Galle
* unterwegs sehen Sie die Stelzenfischer von Weligama
* Besichtigung des holländischen und englischen Forts von Galle bzw. der Altstadt
* Besichtigung des holländischen Museums
* Besichtigung des Marinemuseums
* Einkaufsbummel
Das Wort Galle stammt ursprünglich aus der singhalesischen Sprache, in dem Gala Fels bzw. Stein bedeutet. Als 1587 die Portugiesen Galle eroberten, tauften Sie es in Gallo (Hahn) um, auch heute noch ziert der Hahn das Wappen.
Wir entdecken das Ceylon der Kolonialzeit - wir wandern durch die Gassen der kolonialen Siedlung, die nach dem Tsunami wunderschön renoviert worden ist und besuchen das Fort mit seinem wunderbaren Ausblick auf den Hafen, den Leuchtturm und den Indischen Ozean. Anschließend besuchen wir noch das Marine-Museum mit seinen liebevoll gestalteten Exponaten.
Ganz in der Nähe liegt der Badeort Unawattuna. Hier gönnen wir uns einen kleinen Spaziergang am Strand. |
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13. Tag - Relaxtag
* Fahrt nach Bentota
* baden und relaxen
Der Strand von Bentota ist ca. 6 km lang und - fast immer - menschenleer. Spazierengehen, sich mit den Strandhändlern unterhalten und vor allem im 28 ° Grad warmen Indischen Ozean schwimmen gehen - dafür ist Bentota wie gemacht. Selbstverständlich gibt es auch jede Menge von Wassersportarten (Surfen, Wellenreiten, Bootfahren, Hochseefischen, Tauchen, Schnorcheln, Jet Ski-fahren, ...) |
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14. Tag
Rücktransfer zum Flughafen |
Die Rundreise wird vor Ort von erfahrenen, geprüften und deutschsprachigen Reiseleitern durchgeführt.
Als Richtpreis gilt € 1700,00 für zwei Personen, zu Hauptreisezeiten (Weihnachten, Kandy-Perahera) kann sich der Preis ändern.
Der Preis beinhaltet:
* Programm wie angef ührt
* Fahrt im Taxi mit geprüften, deutschsprachigen Reiseleiter ohne störende Mitreisende
* Übernachtungen im Doppelzimmer incl. Halbpension in Mittelklassehotels wie das Priyankara in Tissamahrama oder das
Topas Hotel in Kandy
* Alle Eintrittsgelder
Separat: Ihre Einkäufe, ev. Trinkgelder, ev. Mittagessen, Getränke
Sollten Sie noch Fragen haben, verwenden Sie bitte tieferstehendes Formular:
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