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Sri Lanka Blog # 271
Affen

Im kulturellen Dreieck – zwischen Kandy, Dambulla, Sigiriya, Polonnaruwa und Anuradhapura – findet man während einer Rundreise diese kleinen Gesellen an jeder Ecke. Besonders der Ceylonesische Hutaffe – eine endemische Art – ist stark vertreten.

Da die Affen bei den Sehenswürdigkeiten gerne von Touristen gefüttert werden, sind sie sehr frech und schon auch mal aggressiv, wenn sie nichts bekommen. Sollten Sie einem Baby zu nahe kommen, kann es schon vorkommen, dass Sie die ganze Sippe attackiert. Auch Essensreste auf dem Balkon locken sie in Scharen an.
Seien Sie bitte vorsichtig, ein Biss kann sehr unangenehme Folgen haben.

An den Touristenstränden an der Südwestküste sieht man auch schon mal einen Zigeuner (Ahi Guntika in der singhalesischen Sprache), der Schlangen und Affen vorführt. Auch hier gilt, diese Tiere nicht berühren.

Sollten Sie trotzdem gebissen werden, müssen Sie unbedingt ins nächste Krankenhaus. Die Wunde muss professionell gereinigt werden und sollten Sie keinen entsprechenden Impfschutz haben, müssen Sie sich gegen Tetanus und Tollwut impfen lassen.

Also - besser von der Ferne aus Fotos machen.

Im Normalfall mache ich das auch. Nur beim Ravanna-Wasserfall fütterte ich einmal die Affen mit Zuckerln (Bonbons); ich traute meinen Augen nicht, wie schnell sie die Einzelverpackungen geöffnet hatten – sie hatten wohl Übung damit.

 

 

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