Was ich persönlich ganz witzig fand, war ein Elefant, der im Sumpf Grasbüschel ausriß und sie dann mit dem Rüssel durch die Luft wirbelte – ähnlich einer Salatschleuder. Wahrscheinlich wollte er trockenes und nicht nasses Gras fressen.
Weiters sahen wir noch eine Rehgeiß mit ihrem Kitz, einige Pfaue, eine Schildkröte, einige Hirschen und viele Vögel. Wie schon vorweg erwähnt, etwas enttäuschend.
Am eindruckvollsten fand ich die Bäume. Vorher hatte ich noch nie eine solche Vielzahl an verdreht gewachsenen Bäumen gesehen – Wasseradern? Erdstrahlen?
Mein Fazit: Es gibt schönere Nationalparks auf Sri Lanka. Was ich persönlich sehr störend fand, war die lange An- und Rückfahrt vom Eingang bis zur Kernzone des Nationalparks (über eine halbe Stunde jeweils dieselbe Strecke). Zudem wurden wir auch noch beim Eintrittsgeld über das Ohr gehauen: auf der Preistafel war ein Preis von 15 USD verzeichnet, wir zahlten dann 2240 Rupien, nach dem offiziellen Umrechnungskurs hätten wir 1700 Rupien pro Person zu zahlen gehabt!
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