Privatautos sind tabu. Sie müssen von der Nationalparkverwaltung einen Jeep mit Fahrer mieten - der Fahrer ist gleichzeitig Ihr Führer. Ganz bestimmt weiß er die besten Plätze, an denen sich die Tiere aufhalten - die Tränken, die Futterplätze, etc.
Jahrelang war der Park nur eingeschränkt zugänglich, zeitweise war er auch komplett gesperrt. Eine Terrorgruppe der LTTE (Tamil Tigers) hielt sich im Park auf und beging immer wieder Morde, nicht nur an Tieren sondern auch an den Bauern, die im Park leb(t)en.
Der Yala Nationalpark hat auch einen Zugang zum Meer, hier liegt auch das Tsunami-Denkmal, das der Opfer gedenken soll.
Nachdem wir fast keine Tiere bei unserer Safari gesehen haben, bedanke ich mich bei meinen Freunden, die teilweise Fotos zur Verfügung stellten:
Beate Reßler und Christian Feichtinger
Thomas Grannass
Jean-Marc Flambert
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