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Sri Lanka - Kalpitiya

 

 

Die Halbinsel Kalpitiya ...

... soll – wenn es nach der Regierung von Sri Lanka geht - das neue  Touristenzentrum von Sri Lanka werden. Einige wenige, sehr hochpreisige, Hotels gibt es bereits. Die Infrastruktur hinkt aber noch hinterher – wenn man ein Restaurant sucht und man nicht im einheimischen Stil essen möchte, muss man viel Zeit mitbringen.

Kitesurfer aus aller Welt haben diesen Strandabschnitt bereits entdeckt; leider gibt es wenig preiswerte Unterkünfte für junge Leute.

Das alte Fort darf nicht besichtigt werden, ist Stützpunkt der Navi.

Auf der Dutch Bay werden Bootstouren angeboten - auch hinein in den Wilpattu Nationalpark. In Zusammenarbeit mit einem deutschen Unternehmen, boten wir Gästen diese Tour an - war leider nicht empfehlenswert und für 18.000 Rupies nicht gerade günstig.

Ansonsten ist es hier noch teilweise sehr ursprünglich und beschaulich: Am Meer und an der Lagune gibt es zahlreiche Fischer, Ziegen und Esel bevölkern den Straßenrand und muslimische Bauern bestellen den hier recht fruchtbaren Sandboden.
In Kalpitiya wird aber auch Strom erzeugt, in Windparks und im Kohlekraftwerk von Norocholai. Wie das zum kommenden Touristenboom passen wird, kann ich nicht sagen.

Das Schönste auf Kalpitiya ist für mich die St. Anna Kirche in Talawila. Vor allem der Neubau aus dem Jahre 2011 hat es mir angetan – hier ist der Altar zum mehr hin offen, nur mit einem Fenster getrennt. Für mich eine der schönsten Kirchen, die ich je gesehen habe.
St. Anna ist die älteste katholische Kirche auf Sri Lanka, im August 2012 zelebrierte man die 250-Jahr-Feier; tausende Pilger kamen zum Fest und blieben über längere Zeit (und campierten unter den Bäumen und Sträuchern).

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